Vergleichsschießen 2016
Vergleichsschießen 2015
Vergleichsschießen 2014
Vergleichsschießen 2013
Vergleichsschießen 2012
Vergleichsschießen 2011
Vergleichsschießen 2010

2016 - Vergleichsschießen: Stadtpokal geht an Bürgerschützengilde

Zum 60. Mal trafen sich Mitglieder der Borbyer Gilde und der Bürgerschützengilde zum traditionellen Vergleichsschießen zwischen den Gilden. Erfolgreich war dieses Mal die Bürgerschützengilde. Ratsfrau Anke Göttsch überreichte den Stadtpokal an Schützenmeister Stephan Möller. Den Teller der Stadt gewann Stefan Ehrich. Das Vergleichsschießen kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Das erste Schießen der beiden Gilden fand vor 74 Jahren statt. Im Eckernförde Museum ist der erste Pokal in Silber aus dem Jahr 1943 ausgestellt. 2016 richtete die Borbyer Gilde den Wettbewerb aus. Die Schützenmeister der beiden Gilden, Claus Zander und Stephan Möller, freuten sich über die gute Beteiligung von 33 Mitgliedern. Geschossen wurde mit Kleinkalibergewehr. Die acht besten Schützen wurden gewertet. "Es ist wichtig, eine gute 10 zu schießen, die nach Teilern ausgewertet wird. Je kleiner der Teiler zur Mitte ist, umso besser ist das Ergebnis", verrieten die Schützenmeister das Geheimnis der Schießkunst.


Bild: Bramhoff

Ergebnisse: 2971 Ringe/Teiler errang die Bürgerschützengilde. Die Borbyer Gilde kam auf 3234 Ringe/Teiler. Die beste Ringzahl mit 95 Ringen erreichte Uwe Daudert von der Borbyer Gilde. Norbert Ehricht errang mit 90 Ringen die beste Ringzahl der Bürgerschützengilde. Bestes Blatt mit 68 Teilern erzielte Stefan Ehrich (Bürgerschützengilde).

Bei der Borbyer Gilde erhielt das beste Blatt mit 127 Teilern Wilfried Fischer. Die Ehrenscheibe schoss Schützenmeister Claus Zander. Den Ehrenteller der Stadt Eckernförde für den besten Schützen des Tages erhielt Stefan Ehrich.

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2015 - Borbyer Gilde holt sich den Pokal zurück

Das 59. Vergleichspokalschießen zwischen der Bürgerschützengilde von 1570 und der Borbyer Gilde ließ an Spannung nicht nach. 32 Schützen traten in den beliebten Wettkampf. Während die „Gelben Westen“, die Bürgerschützengilde, versuchten ihre Siege von 2012, 2013 und 2014 zu verteidigen, begaben sich die Borbyer Gilde Schützen selbstsicher in den Schießstand. Eine sicheres Auge, eine ruhige Hand und ein bisschen Glück gehören dennoch dazu, zielsicher den Wanderpokal zu erringen. Gastgeber und Ausrichter waren in diesem Jahr die Bürgerschützengilde. Vorsitzender Aribert Bramhoff und Schützenmeister Kelvin Stapelfeldt freuten sich über die gute Beteiligung und eine gute Stimmung unter den Schützen: „ Wir wollen zusammen kommen und Spaß am Sport und dem Miteinander haben.“ Bis zur Endauswertung blieb es spannend. Geschossen, wurde je Schütze 10 Schuss mit dem Kleinkalibergewehr stehend aufgelegt, auf 50m Entfernung. In die Wertung kommen jeweils die besten acht Schützen. Es wird der beste Teiler, kombiniert mit der fehlenden Ringzahl zur 100 gewertet. Schützenmeister der Borbyer Gilde, Claus Zander und Michael Schmidt, zeigten sich mit den Borbyer Schützen, wenn auch äußerst knapp, dennoch siegessicher. Borbyer Gilde Schützen: Peter Becker, Manfred Luth, Heinrich Lorenzen, Uwe Daudert, Claus Zander, Michael Schmidt, Günther Röhr und Klaus Freiberg. Mit einem Teiler von 3072 gegen 3087 ging der Pokal aus den Händen von Katharina Heldt (stellvertretende Bürgermeisterin) an die Borbyer: „ Als Borbyer Gildemitglied ist es mir eine besondere Ehre und Freude den Pokal zu überreichen. Es ist eine schöne Tradition die hier gepflegt wird, es zählt das Miteinander. Ich freue mich auf den gemütlichen Abend.“


Bild: C. Fries

Als bester Einzelschütze zeigte sich Markus Seidel mit einem Teiler von 160, Kelvin Stapelfeldt würdigte dieses Ergebnis besonders, eigentlich sollte Seidel den Ehrenteller der Stadt erhalten, doch aus unerklärlichen Gründen ist der Teller seit zwei Jahren verschollen. Als besondere Gabe erhielt Seidel ein Unikat: ein selbstgemaltes Bild von Michel Stapelfeldt (5). Dieser Preis wird einen besonderen Platz bekommen, so Markus Seidel.


Bild: C. Fries

Die beste Ringzahl bei den Gelben Westen errang Wolfgang Ruhnke mit 90 Ringen, bei der Borbyer Gilde zeigte sich Michael Schmidt ebenfalls mit 90 Ringen als treffsicher. Das beste Blattl schaffte Borbyer Peter Becker mit einem Teiler von:272. Auf die Ehrenscheibe mit Ente schossen 23 Schützen, lediglich Carsten Höneise (gelbe Westen) traf den Flügel. Nicht nur der Schießsport steht beim jährlichen Treffen im Vordergrund. Der Austausch, das Miteinander und die Freundschaft sind ein wichtiger Teil, betonen beide Gilden. Beim anschließenden Essen gab es Klönschnack und reichlich Döntje.

Fleischpreise gab es für:
Uwe Daudert, Norbert Ehrich, Wolfgang Ruhnke, Carsten Baasch, Claus Zander, Manfred Luth, Heinrich Lorenzen, Hauke Schmidt, Michael Schmidt u. Marc Havenstein

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2014 - Gelbe Westen holen das „Triple“

Eckernförde/Borby.

Zum dritten Mal in Folge nach 2012 und 2013 entscheidet die Gelbe-Westen-Gilde das Vergleichsschießen gegen die Borbyer Gilde für sich. Dieses „Triple“ gelang der Bürgerschützengilde letztmalig Anfang der 80er Jahre.

Ausrichter des diesjährigen Vergleichs war die Borbyer Gilde.

Insgesamt gingen 30 Schützen an den Start, aufgeteilt auf genau 15 Teilnehmer von jeder Gilde. Geschossen wurden je Schütze 10 Schuss mit dem Kleinkalibergewehr stehend aufgelegt auf 50m Entfernung.

In die Wertung kommen jeweils die besten acht Schützen. Es wird der beste Teiler, kombiniert mit der fehlenden Ringzahl zur 100 gewertet. In die Wertung der besten acht Schützen kamen bei der Siegermannschaft: Heiner Evers, Marc Havenstein, Hans-Peter Klinck, Carsten Höneise, Norbert Ehrich, Wolfgang Ruhnke, Joachim Bosse, Aribert Bramhoff.

Der beste Einzelschütze der Gelben Westen und damit der Gewinner des Bembels im Sechseck war mit 91 Ringen Gildebruder Norbert Ehrich. Bei den Borbyern hieß der Gewinner mit der besten Ringzahl Manfred Luth mit 92 Ringen. Den besten Teiler der Borbyer erreichte Uwe Daudert mit einem Blattl von 257. Der beste Gesamtschütze beider Gilden und damit der Gewinner Ehrentellers der Stadt Eckernförde wurde mit Heiner Evers eine „Gelbe-Weste“, mit einem Teiler von 162. Auch wenn das Gesamtergebnis 3553 : 3817 äußerst knapp war, so hieß dennoch der Gewinner am Ende Gelbe Westen Gilde. Neben diesen Preisen wurden traditionell auch noch leckere Fleischpreise für die sichersten Schützen mit dem Luftgewehr vergeben.

Mit einem gemütlichen Beisammensein ließen die Gildebrüder und –schwestern beider Gilden den tollen Tag ausklingen. Traditionell gibt es nach dem Vergleichsschießen Krustenbraten.



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2013 - Vergleichsschießen der Eckernförder Gilden

Das 57. Vergleichsschießen der beiden Eckernförder Gilden, der Borbyer Gilde und der Eckernförder Bürgerschützengilde, war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besucht.

Die Majestät der Gelben Westengilde, Peter „ de Stadtwieser“ Büchert, griff sogar höchst persönlich in das Schießen mit ein. Und so war es kaum anders möglich, als dass die Gelben Westen den Sieg aus dem Vorjahr verteidigen konnten.

Die Borbyer Gilde wurde auch in diesem Jahr von der Eckernförder Bürgerschützengilde von 1570, Gelbe Westengilde genannt, auf den zweiten Platz verwiesen. Beide Gilden traten zusammen mit über 30 Schützen an, von denen jeweils die acht besten Schießergebnisse in die Wertung kamen. Im Gesamtergebnis stand am Ende folgende Gesamtwertung fest: Borbyer 3017 zu Gelbe Westengilde 2428.

Bei der Teilerwertung wird die Entfernung der Einschüsse zur exakten Mitte der Scheibe gemessen, daher ist das niedrigere Ergebnis besser. Geschossen wird mit dem Kleinkalibergewehr auf 50 m stehend aufgelegt.

Die besten Einzelergebnisse bei den Borbyern konnten Dirk Milanowski, mit 146 als Teiler, sowie Uwe Daudert mit der Ringzahl 94 vorweisen. Bei den Gelben Westen war Marc Grimm mit einer Ringzahl von 93 bester Einzelschütze.

Den Ehrenteller der Stadt Eckernförde für den besten Einzelschützen beider Gilden zusammen sicherte sich der Schützenmeister der Gelben Westen, Kelvin Stapelfeldt, mit einerm Teiler von 37.

Die Ehrenscheinscheibe errang in diesem Jahr der Gildemeister der Gelben Westen Heiner Petersen.

Den Pokal der Stadt Eckernförde für die siegreiche Mannschaft überreichte Bürgermeister Jörg Sibbel an den Schützenmeister der Eckernförder. Parallel zum Kleinkaliberschießen wurde ein Luftgewehrschießen um schmackhafte Fleischpreise ausgetragen. Der Schießwettbewerb klang mit einem gemeinsamen Essen und gemütlichem Beisammensein aus. Ein rundherum toller Abend, wie die über 30 Teilnehmer befanden.


Die Schützenmeister Claus Zander (BG) und Kelvin Stapelfeldt (GWG) umrahmen Eckernfördes Bürgermeister Jörg Sibbel

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2012 - Gilden treten in den Wettstreit

Zum 56. Mal gab es das beliebte Vergleichsschießen der Gilden in Eckernförde: 18 Schützen der Gelben Westen, der Bürgerschützengilde von 1570 und 16 Schützen der Borbyer Gilde traten zum Wettkampf an. Ein sicheres Auge, eine ruhige Hand und ein Quäntchen Glück gehören dazu, zielsicher den begehrten Wanderpokal zu erringen.

Gastgeber und Ausrichter für das diesjährige Vergleichsschießen war die Borbyer Gilde. Vorsitzender Lorenz Marckwardt freute sich über die gute Beteiligung und lobte die Schützen: "Dat hebbt ju fein maakt". Nicht nur der Schießsport steht bei dem jährlichen Treffen im Vordergrund, das Miteinander, der Austausch, Klönschnack und die Freundschaft untereinander sind ebenso wichtig, betonte auch Schützenwart Michael Schmidt. Bürgervorsteherin Karin Himstedt freute sich, die Pokalübergabe wahrnehmen zu können: "So haben wir nicht nur einmal im Jahr die Gildetage. Es ist immer wieder schön, die fröhliche Stimmung zu spüren und dabei zu sein."


Schützenmeister Kelvin Stapelfeldt mit dem Siegerpokal und GB Marc Grimm mit dem Bembel im Sechseck als bester Einzelschütze (92 Ringe)

Mit 2780 Punkten erreichte die Bürgerschützengilde den Pokalsieg. Im Luftgewehr-Preisschießen siegten Klaus Peter-Kock, Uwe Daudert und Manfred Luth, alle drei Schützen der Borbyer Gilde. Den besten Schuss auf die Ehrenscheibe erreichte Michael Schmidt. Humorvoll nahmen die Borbyer Schützen das Endergebnis zur Kenntnis. Bei einem Essen klang das Vergleichsschießen aus.




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2011 - Borbyer Gilde wieder schusssicherer als die Gelben Westen

Die Borbyer Gilde hat das Vergleichsschießen mit der Bürgerschützengilde von 1570 - auch Gelbe-Westen-Gilde genannt - gewonnen. Zum 55. Mal hatten sich die beiden Eckernförder Gilden getroffen. Die Majestät der Gelben Westengilde, Norbert "der Kurfürst" Ehrich, griff selbst in das Schießen ein - doch auch das half nichts. Beide Gilden traten jeweils mit 14 Schützen an.

Die acht besten Schießergebnisse kamen in die Wertung. Im Gesamtergebnis stand die Teilerwertung bei 2967 für Borby zu 3856 für die Gelben Westen fest. Bei dieser Teilerwertung wird die Summe der Entfernung der Einschüsse zur exakten Mitte der Scheibe gemessen, daher ist das niedrigere Ergebnis besser.

Geschossen wird mit Gewehr, Kleinkaliber, auf 50 Meter stehend aufgelegt. Die "10" in der Mitte der Schießscheibe hat einen Durchmesser von 10,4 Millimetern. Im Einzelergebnis konnten Dirk Milanowski mit 131 als Teiler sowie Hans Lorenzen mit Ringzahl 93, beide von der Borbyer Gilde, und der Schützenmeister der Gelben-Westen-Gilde und diesjährige Organisator des Vergleichsschießens, Kelvin Stapelfeldt, mit Ringzahl 89 und Teiler 188 die besten Ergebnisse vorweisen. Die Ehrenscheinscheibe errang dieses Jahr die Majestät Norbert "der Kurfürst". Den Pokal der Stadt Eckernförde überreichte die stellvertretende Bürgervorsteherin Anke Göttsch an den Schützenmeister der Borbyer Gilde, Wolfgang Ruhnke, der nächstes Jahr dieses Vergleichsschießen organisieren wird. Parallel zum Kleinkaliberschießen wurde ein Luftgewehrschießen um Fleischpreise ausgetragen.

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2010 - 54. Vergleichsschießen: Borbyer Gilde verteidigt den Titel

Einst bestand zwischen der Borbyer Gilde und der Eckernförde Bürgerschützengilde von 1570 so etwas wie eine territoriale "Feindschaft". Um die Kameradschaft zu fördern, wurde einst das Vergleichsschießen eingeführt.

Jetzt war es wieder soweit, die Gilden kamen zum Vergleichsschießen zusammen. Dabei erwiesen sich bislang die Schützen der Borbyer Gilde als treffsicherer. "Die Gelben Westen gewinnen im Durchschnitt nur alle sieben Jahre", sagte der stellvertretende Schützenmeister Kelvin Stapelfeldt, der schmunzelnd hinzufügte: "Ich gewinne immer", denn wie viele andere Mitglieder gehört er beiden Gilden an.

Zum Vergleichsschießen erhielten die Schützen - gemäß der Tradition - jeweils zehn Schuss. Geschossen wird dabei stehend, mit halber Auflage, aus einer Entfernung von 50 Metern. Gewertet wurden die Schüsse der jeweils acht besten Schützen. Die Borbyer brachten 15 Schützen an den Start, bei den Gelben Westen waren es zwölf. Am Ende war das Vergleichsschießen eine klare Sache: Borby brachte es auf 2244 Ringe, die Gelben Westen kamen auf 2927, als Mannschaft mit der geringeren Ringzahl hatte die Borbyer Gilde einmal mehr die Oberhand behalten. Als bester Jungschütze wurde Dennis Michelsen ermittelt, bester Einzelschütze war Klaus-Peter Kock mit 96 Ringen. Die Ehrenscheibe angelte sich Heiner Petersen. Das Schießen um die Fleischpreise sicherte sich der Vorsitzende der Borbyer Gilde, Lorenz Marckwardt, der auch die Begrüßung für die Abendgesellschaft in plattdeutsch vornahm. Erfolgreichster Schütze bei den Gelben Westen wurde Carsten Kolf.

Während das Schießen den Männern vorbehalten ist, waren zur Pokalübergabe die Frauen zugelassen. Wie wichtig diese für das Gelingen einer solchen Veranstaltung sind, bewiesen die Borbyer Gildeschwestern, die für das leibliche Wohl und die Gemütlichkeit im Vereinsheim des Schießstandes sorgten. Organisiert wird das Vergleichsschießen jeweils im Wechsel, ausgerichtet wird es traditionell auf dem Schießstand am Ort. Den Wanderpokal an die siegreiche Borbyer Gilde überreichte schließlich die stellvertretende Bürgervorsteherin und Borbyer Gildeschwester Anke Göttsch an den Schützenmeister Wolfgang Ruhnke. Das Vergleichsschießen klang mit einem gemütlichen Essen für die Schützen und ihre Frauen aus.

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